Folgende Berichte sind lediglich zur Aufklärung gedacht, und nicht als Angstmacher.

Wie gefährlich ist Handy-Strahlung? Die bislang grösste Studie mit Ratten lässt aufhorchen

 

https://www.watson.ch/!158971225?utm_medium=earned&utm_source=whatsapp&utm_campaign=share-tracking

Quelle: www.watson.ch

Unabhängige Studie bestätigt Wirksamkeit!

Erst nachdem diese mühsame und imminent wichtige "Vorarbeit" zufriedenstellend abgeschlossen war, konnte ich damit beginnen, Versuche mit verschiedenen Produkten durchzuführen. Dabei stellte sich schnell heraus, dass es entgegen meiner Vorstellung unmöglich war, ein Universalprodukt herzustellen, da mit einem solchen Produkt am Patienten keinerlei positive Wirkung nachzuweisen war.

Aufgrund dieser Erkenntnis mussten nun Patientenstudien in den verschiedenen Frequenzbereichen durchgeführt werden. Die Ergebnisse dieser Studien ermöglichten mir, die endgültigen, in der heutigen Form vorliegenden Produkte zu entwickeln. Mit diesen vervollständigten und technisch ausgereiften Produkten führte ich wiederum Doppelblindstudien in meiner Klinik durch. Nach deren Abschluss wurde eine Reihe UNABHÄNGIGER internationaler Studien durchgeführt, welche meine Ergebnisse in allen Belangen ausnahmslos bestätigten.

 

 

Wasserkristall ohne Chip

 

 

Bei Wasserkristallen dieses fast reinen Wassers fällt auf, wie das Wasser Eiskristalle bildet, deren sechs Seiten so gut wie vollkommen symmetrisch sind. Dieser Wasserkristall entstand, nachdem dasselbe Wasser an ein Handy angebracht und mit diesem 10 Telefonate von je einer Minute geführt wurden.

 

Wasserkristall mit Chip

 

Dieser Wasserkristall entstand, nachdem Wasser an ein Handy angebracht und mit diesem 10 Telefonate von je einer Minute geführt wurden.

 


Handystrahlen: Wie gefährlich ist Mobilfunk Wirklich
Studien zur Langzeitwirkung geben keine eindeutigen Resultate. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte vor allem auf einen guten Empfang beim Telefonieren achten. Kinder und Jugendliche sind besonders durch Bestrahlung gefährdet.

 

http://mobile.luzernerzeitung.ch/nachrichten/wirtschaft/wie-gefaehrlich-ist-mobilfunk-wirklich;art9642,1067602

 

Quelle: mobile.luzernerzeitung.ch

Entwicklung von lte ohne Erforschung von Risiken auf die gesundheit

Die Forscher schätzen die Kosten für die Behandlung eines einzigen Hirntumor-Patienten in den USA auf 100 000 bis eine Million Dollar. Die Ressourcen seien aber limitiert, und in anderen Ländern seien die Behandlungsmöglichkeiten noch viel schlechter. „Viele Regierungen, Handyproduzenten und Expertengruppen raten zur Vorbeugung, einfach indem man die Distanz zum Gerät erhöht, um die Belastung von Körper und Hirn zu minimieren“, sagt Davis. Zudem müsse es strengere Reglementierungen geben. Denn Hirntumoren seien nur die Spitze des Eisbergs. Der restliche Körper reagiere mit anderen Effekten auf die nahezu allgegenwärtige Strahlung. Angesichts von Milliarden Handynutzern weltweit steige die Belastung aber unvermeidlich weiter an. 

 

 

Quelle: online Focus


LTE- Mobilfunktechnologie wird Strahlung noch steigern

Dennoch habe bisher keine Regierung umfassende Reformen angeordnet, etwa der Grenzwerte, klagt die BioInitiative in ihrem Bericht. „Weltweit unterliegen alle – von den Kindern über die Allgemeinbevölkerung bis zu den Wissenschaftlern und Ärzten – zunehmend einem starken Druck der Werbung, im Alltag stets die neusten Drahtlosgeräte anzuwenden“, heißt es darin. „Deren unkluger Einsatz in Unterricht, Wohnungen, Geschäft, Kommunikation und Unterhaltung, in medizinischen und bildgebenden Technologien, in privaten und öffentlichen Verkehrsmitteln fordert zunehmenden Tribut.“ Besondere Aufmerksamkeit würden jedoch der Fötus und das Neugeborene, Kinder mit Lernstörungen und Personen mit einer Intoleranz gegenüber chronischen Belastungen (so genannte Elektrosensible) erfordern.

 


Dabei dürfte die Strahlenflut künftig noch steigen, fürchtet die Verbraucherschutzorganisation „Diagnose-Funk“, nämlich durch die neue LTE-Mobilfunktechnologie. Durch den Aufbau der LTE-Netze sei eine Verdoppelung der Belastung zu erwarten. Außerdem komme noch die Strahlung hinzu, die sich aus dem Ausbau öffentlicher WLAN-Netze ergebe. Dagegen hatte das von deutschen Netzbetreibern gegründete Informationszentrum Mobilfunk (IZMF ) erklärt, die Belastung werde sich nur „auf niedrigem Niveau“ erhöhen. Die Ergebnisse einer ersten Messreihe stellte das IZMF im vergangenen Juli vor. „Die durch LTE erzeugten Immissionen liegen in der gleichen Größenordnung wie die der älteren GSM- oder UMTS-Sendeanlagen “, heißt es darin.

Ein einziges LTE-Netz erhöht die Strahlenbelastung um 40 Prozent

 


Die sei „pure Schönfärberei“ kontert die Diagnose-Funk. Denn allein durch den Betrieb eines einzigen LTE-Netzes sei die Strahlenbelastung im Mittel um 40 Prozent gestiegen. Die Mobilfunk-Betreiber würden zudem verschweigen, dass LTE ohne eine einzige Untersuchung der Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit entwickelt wurde. Selbst die Bundesregierung bestätige dies in einer Drucksache. Auch das Bundesamt für Strahlenschutz sieht bei LTE „noch Forschungsbedarf für mögliche Auswirkungen auf Kinder ... und im Bereich der Langzeitwirkung.“

Trotz dieser Risiken werde die Bevölkerung einem unkontrollierten Feldversuch mit ständig steigender Strahlenbelastung ausgesetzt, meint Diagnose-Funk-Vorstand Jörn Gutbier. Deshalb sei eine Politik der Aufklärung und Strahlungsminimierung unverzichtbar. „Eine effektive Schutzpolitik ist möglich, ohne dabei auf eine gute und flächendeckende Mobilfunkversorgung zu verzichten“, betont Gutbier. „Auf jeden Fall brauchen wir keine zwölf parallel betriebenen Mobilfunknetze.“ Stattdessen müsse eine gesundheitlich unbedenkliche Datenübertragung eingeführt werden.

Strahlen von Mobilfunkantennen machen Angst. Neue Funkmasten treffen oft auf Opposition. Mit Karten zur Elektrosmogbelastung will man die Bevölkerung der Zentralschweiz informieren. Doch die grösste Elektrosmog-Quelle tragen wir mit unserem Handy immer bei uns.

Die elektronische «Smogglocke» hängt tief; sie ist überall und wäre sie sichtbar, würden wir in einer dicken Nebelsuppe leben. Der Elektrosmog stammt von Mobilfunkantennen, Handys, Schnurlostelefonen, Radio, Fernsehen und Kabellosnetzwerken.

"Die höchste Strahlenbelastung kommt nicht von den Mobilfunkantennen, sondern vom eigenen Handy" sagt Gregor Dürrenberger von der Forschungsstiftung Mobilkommunikation. "Jeder ist also zumindest mitverantwortlich, wie viel Strahlung er abbekommt", so das Fazit von unzähligen wissenschaftlichen Studien.

In der Bevölkerung ist das noch nicht wirklich angekommen. Eine Mobilfunkantenne will niemand in der Nähe haben, aber aufs Handy verzichtet keiner. Das sei wie beim Rauchen, sagt Rene Zosso von der Dienstelle für Umwelt und Energie des Kantons Luzern. "Jeder möchte selber bestimmen können, wie viel Strahlung er abbekommt", meint der Mobilfunkexperte und sagt ferner, dass sich vor allem ältere Menschen kritisch gegenüber Mobilfunk äussern. "Die Jungen sind weniger kritisch. Für sie ist ein starkes WLAN wichtiger".